Nabeul

Tierschutz in Tunesien – eine Tierärztin kämpft für das Leben

In Tunesien gibt es keinen flächendeckenden Tierschutz. Stattdessen werden Tiere brutal vergiftet, erschlagen oder erschossen – eine grausame Realität, die die meisten Tiere dort ertragen müssen. 😢

Doch die Tierärztin Raoudha Mansour in Tunesien stellt sich diesem Albtraum entgegen. Sie hat ihr eigenes Wohnhaus und ihre Tierarztpraxis zu einem privaten Tierheim umfunktioniert, um Tiere aus dieser Grausamkeit zu retten. Tag für Tag kümmert sie sich um die Opfer dieser unmenschlichen Behandlung, versorgt sie medizinisch und gibt ihnen einen sicheren Ort zum Leben.

In Zusammenarbeit mit einem befreundeten Tierschutzverein aus Frankreich setzen wir uns dafür ein, diese Tiere in ein neues, sicheres Zuhause zu vermitteln. Doch ohne unsere Hilfe sind die Möglichkeiten der Tierärztin und ihres kleinen Tierheims begrenzt.

Bitte helft uns, damit diese mutige Tierärztin weiterhin Leben retten kann.

Gemeinsam können wir diesen Tieren eine Chance auf ein besseres Leben geben.

Spendet mit dem Verwendungszweck „Nabeul“, und unterstützt den Schutz und die Vermittlung von Tieren in einer der grausamsten Regionen für Tiere.

Wer hinter dem Projekt steht
Die französische Organisation ASDM – Association to Support Dr. Mansour wurde 2019 gegründet, um Raoudha Mansour in ihrer unermüdlichen Arbeit zu unterstützen. Die Tierärztin nimmt Straßenhunde und -katzen in ihrem eigenen Zuhause auf und versorgt sie medizinisch – oft weit über ihre eigenen Kräfte hinaus.

Da es in Tunesien kaum staatliche Hilfe für den Tierschutz gibt, sammelt ASDM Spenden für Futter, Medikamente, Kastrationen und notwendige Reparaturen – und organisiert Adoptionen in Europa. Einige Tiere bleiben lange, manche sind alt oder krank. Doch Raoudha gibt kein Tier auf.

Gemeinsam mit ASDM wollen wir noch mehr dieser geretteten Seelen ein Zuhause schenken.

Ein sicherer Ort für viele Katzen:
Dieser großzügige Katzenraum befindet sich direkt in Raoudhas Praxis. Er wurde von einem Maurer komplett aus Beton gebaut, ist nach oben hin offen und mit Draht sowie Tüchern geschützt – so bekommen die Tiere frische Luft und sind dennoch sicher. Bei Regen können sie sich in einen geschützten Nebenraum zurückziehen. Unterstützt wird Raoudha regelmäßig von freiwilligen Helfer*innen aus aller Welt, die im Rahmen eines Workaway-Programms vor Ort mithelfen.

Wenn du noch mehr über Raoudha und ihre wichtige Arbeit erfahren möchtest, dann schau gerne auf ihrer Website oder Facebook-Seite vorbei. Dort bekommst du Einblicke in ihren Alltag, ihre Tiere und ihre Projekte – direkt aus Tunesien.